sanmon

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sanmon.bandcamp.com

sanmon@bassoprofondo.net

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photography

top: mattia coda

bottom: noemi trucco

santiago montalbano aka sanmon bewegt sich als mitglied des „spiegelkiste“-kollektivs seit über zehn jahren im untergrund der berner musik- und clubszene. seine reise in die welt der musikproduktion startete er im jahre 2002 mit einem mac powerbook und einer gecrackten version von propellerhead reason, einer kombination, der er bis heute treu geblieben ist.. unter dem alias rideramongstylez produzierte er zuerst dreckige, synthesizerlastige hiphop beats, die als basis für die legendären dubtape sessions dienten, welche über lange zeit in seinem schlafzimmer stattfanden und die unterschiedlichsten mc’s auf tape vereinigten. nach einigen Ausflügen in downbeats, drum’n’bass, future garage und dubstep fand er ende der 2000er jahre in der geraden elektronischen tanzmusik sein endgültiges zuhause. als produzent noch immer eher berüchtigt als bekannt, fabriziert er seither in techno verwurzelte elektronische kopf- und tanzmusik von schwebender trance und dubbiger tiefe, in denen seine vielfältigen einflüsse aus den unterschiedlichsten musikstilen und regionen dieser welt zum ausdruck kommen.

 

Press:
“Es gibt auch Techno für Erwachsene. Und der gedeiht in Bern an verschiedenen Ecken und in unterschiedlichster Gattung. Nun ist ein neues Vierviertel-Pflänzchen herangewachsen und zwar im hintersten Ecken des Stadtdschungels. Sanmon heisst das Projekt, kein Mensch wird’s kennen. Doch wer dahintersteckt ist nicht ganz so unbekannt für umtriebige Fans ganz anderer Szenen: Denn die Regie hinter Sanmon führt Santiago Montalbano, und der programmiert seinerseits Synths und Beats für niemand Geringeren als Kommando Trash und Entenschmutz. Dass er auch ruhiger kann, stellt er nicht nur in der Techno-Kombo Montalbano Project (zusammen mit Great Project) unter Beweis, sondern nun auch mit seiner Solo-Debut-LP «El Mar». Ausgereifter Dub-Techno von Welt. Ein Tag am Meer, weit entfernt vom kaltnassen Herbst, angenehm unspektaktulär. Wer sich die Weite geben will, kriegt hier seine Dosis. File under: Horizonterweiterung.”
(Till Hillbrecht, KulturStattBern Kulturblog des “Bund”, 24.10.13)